Teaser
- Im Interview mit Größen des deutschsprachigen Dokumentarfilms erhält der Zuschauer einen Einblick in das dokumentarische Arbeiten. Dies ist eines von 8 Kapiteln (insg. ca. 120 Min.). Es behandelt das Thema Dokumentarfilm und Spielfilm.
Synopsis
- INTERVIEWPARTNER
Erwin Wagenhofer, Andres Veiel, Thomas Schadt, Samir Nasr, Pepe Danquart, Ulrich Seidl, Michael Glawogger, Dominik Wessely, Volker Heise, Mona Bräuer, Jan Kondziella, Jörg Jeshel, Wolfgang Thaler
DAS PROJEKT
Die Dokumentarfilmlandschaft ist heutzutage vielseitiger denn je. Verschiedene dokumentarische Formate begegnen uns täglich im Fernseh- und Kinoprogramm, sei es der Dokumentarfilm mit deutlicher Autorenhandschrift oder die Doku-Soap.
Mit 13 Regisseuren, Kameramännern und Cuttern von dokumentarischen Formaten sprachen wir über die Erfahrungen, welche sie bei der Arbeit an ihren Filmen gemacht haben und über die kreativen und technischen Prozesse, die der Film von der Idee bis zum Schnitt durchlaufen muss und welche äusseren Faktoren dabei die Form und Kreativität bestimmen.
Im Rahmen eines studentischen Projektes sind 8 Kapitel (insg. ca. 120 Minuten) für Dokumentarfilmenthusiasten und angehende Filmemacher entstanden.
AUS DEM INHALT
- Wie entsteht die Idee zu einem Film und wie fasst man diese in Worte? Was ist für die Finanzierung durch Produzenten und Fernsehanstalten wichtig?
- Filme machen ist ein Weg, Geschichten zu erzählen. Doch erzählt man seine Geschichte besser als Spielfilm oder Dokumentarfilm? Für viele Filmemacher gibt es keine klare Grenze zwischen Fiktion und Non-Fiktion und für andere ist die Inszenierung beim dokumentarischen Arbeiten tabu.
- Im Mittelpunkt eines Dokumentarfilms stehen oft Menschen, die einen Einblick in ihr Leben erlauben. Aber wie geht man mit den Menschen vor der Kamera um? Wie bekommt man sein Material ohne ihnen die Würde zu nehmen?
- Der Schneideraum ist der Ort der Wahrheit wo ein Film seine Form annimmt. Doch worin unterscheidet sich die Montage von Dokumentarfilm und Spielfilm? Wie findet man die Struktur eines Dokumentarfilms wo man oft hunderten Stunden an Material eine Form geben muss?
- Der Dokumentarfilm hat sich in den letzten Jahren sowohl im Fernsehen, als auch im Kino weiterentwickelt. Seine Popularität v.a. im Kino wächst stetig und das Fernsehen entwickelt neue dokumentarische Formen. Wird der klassische Dokumentarfilm im Fernsehen überleben? Wie steht es um das Verhältnis zwischen Redaktion und Autor?
Crew
- Regie: Jan Keck, Sebastian Heinrich, Claudia Übelhör
- Kamera: Jan Keck, Sebastian Heinrich, Claudia Übelhör
- Schnitt: Jan Keck, Sebastian Heinrich, Claudia Übelhör
