Cutter: Marian Ehret, Marian Ehret, Johan Robberecht
Director: Marian Ehret
Screenplay: Johan Robberecht, Johan Robberecht, Marian Ehret
Coproduced by: Johan Robberecht
Production Company: Marian Ehret
World Sales by: Documentary Educational Resources
Das Buch zum Film "Polen und der Holocaust" gibt es zu bestellen unter
http://www.buechner-verlag.de/index.php/buecher/ehret
und
http://www.amazon.de/Polen-Holocaust-Gedenkkultur-%C3%96ffentlichkeit-Karmel-Kloster/dp/3941310089/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1242851789&sr=8-3 Pressebericht unter
http://www.hagalil.com/archiv/2008/05/ausc
hwitz-dialoge.htm
und
http://www.lamm-lichtspiele.de/film_die_au
schwitz_dialoge.aspx
und
http://www.theater-medien.de/blackboard.cf
m?id=67&subject=studenten
und
http://kino.web.de/neustarts/67613,1,,Die+
AuschwitzDialoge,Inhalt.html freitag.de In der polnischen Stadt Auschwitz findet ein bizarrer Gedenkkonflikt zwischen Polen und Juden statt.
Jeder kennt das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Doch wussten Sie, dass es dort auch eine polnische Kleinstadt namens Oœwiêcim, zu Deutsch Auschwitz, gibt?
Ein junges Filmteam begibt sich in die Stadt, wo ein bizarrer Gedenkkonflikt zwischen polnischer und jüdischer Erinnerung an den Holocaust stattfindet. Dabei gerät das Filmteam zwischen die Fronten.
Während die Juden ihr Recht auf Erinnerung rund ums Lager verteidigen wollen, wollen die Polen lediglich ein normales Leben. Ist das wirklich so? Ist Auschwitz ein überwiegend polnischer Leidensort und sind es jüdische Überlebende, die die polnischen Bewohner von ehemaligen Lagergebäuden aus ihren Wohnungen vertreiben wollen? Oder sind es die Polen, die ihre Siedlungen und Getreidefelder auf der Asche von zigtausenden vergasten und verbrannten Juden errichtet haben?
Im Mittelpunkt des Konfliktes steht der Bürgermeister des Ortes, der sich für die Wiedergeburt eines Märtyrers hält und sich in einem Privatkrieg mit dem Museum befindet. Dieses Museum erscheint vielen Einwohnern als ein Instrument jüdischer Macht. Der Konflikt wird auf allen Ebenen der Gesellschaft, unter den Einwohnern der Stadt und ihrer Besucher, von Wladimir Putin bis zu den Bewohnern eines lokalen Obdachlosenheims, verfolgt.
Hochinteressant, packend, pikant, schockierend. Dorothea Schramm, FWU.
Gut umgesetzt und überzeugend. Lilian Blarer, SF Schweiz.
Sehr unkonventionell, originell und erfrischend. Beate Schönfeld, MDR.
Seit dem 16.10. auch in den deutschen Kinos! Sehenswert! Eine sehr wichtige Zeitdokumentation. Evelyn Rosar, ZITTY BERLIN.
Sehenswert. Tagesspiegel, Berlin.
Zeigte sich der vergleichbare Spielfilm "Am Ende kommen die Touristen" feinfühlig, entwirft die Doku ein schockierendes Bild. Wiener Zeitung.
Festivals: RAI International Festival of the Ethnographic Film | 2009, Planete Doc Review | 2009, El Ojo Cojo Film Festival | 2008, Kassel Dokumentarfilmfest | 2007
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